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Auf den ersten Blick scheint erstmals ein richtiger Ansatz gefunden zu sein, wenn es Steuern auf die schädlichen Dinge des Lebens geben soll. Allerdings wird es sich zeigen, wie mit alkoholfreiem Bier oder Cola light preistechnisch dann umgegangen wird: Was völlig fehlt ist der Ansatz, die Kosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer deutlich zu senken. Es soll nur stabilisiert werden. Hier wird wohl auf das Ende des Jahres gesetzt. Wenn die Landtagswahlen im Herbst nicht alles zerstören. Ein wichtiger Ansatz wäre die Zusatzbeiträge zu streichen und dafür nicht notwendige Leistungen über eine Zusatzversicherung abzusichern. Diese könnte natürlich auch bei den gesetzlichen Krankenkassen angesiedelt sein. Den Leistungskatalog zu durchforsten, um nicht notwendige Leistung zu finden, ist sicher einfach. Im Vordergrund müssen notwendige lebenserhaltende und notwendige Behandlungen stehen. Diese müssen grundsätzlich abgesichert sein. Jetzt muss sich der Reformwillen der Regierung zeigen!
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