Feld-oben
www.amr-berlin.de
Hier der Artikel vom
Rubrik:
Titel:
Man sollte man die ganze Sache mal richtig einordnen. Der jetzige Verwaltungsausschuss handelt unter dem Motto „blindwütiger Aktionismus“. Wer sich vorstellen kann, ein Land zu verklagen, wegen angeblicher, nicht vorgenommener Aufsicht, der muss sich schon an den Kopf fassen. Das Land wird sich zurückziehen auf die bis zum Jahr 2023 erteilten uneingeschränkten Testate der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Auch sämtliche Klagen gegen Wirtschaftsprüfer und ehemalige sowie aktuellen Mitgliedern in den Ausschüssen des Versorgungswerk zeugen von diesem Aktionismus. Das wird die Zahnärzte geschätzt € 100 Mio. kosten! Die ersten € 7 Mio. sind bereits geflossen! Was dieses neue gewählte Gremium Verwaltungsausschuss vernünftigerweise hätte tun sollen, wäre retten, was zu retten ist, aber das scheint nicht auf ihrer Agenda zu stehen. Vielleicht reiten Sie damit die Versorgung der Zahnärzte in Berlin, Brandenburg und Bremen noch mehr ins Chaos hinein. Im Dezember hat dieser Ausschuss eine erste Schlappe erlitten, als er versucht hatte, auch den Aufsichtsausschuss neu zu besetzen. Im April wird es jetzt zur Neuwahl der Gremien kommen. Es fragt sich, wer findet sich bereit, diese ehrenamtliche Arbeit fortzusetzen, Wenn der jetzige VA nicht zur Wahl stehen sollte, wäre das ein Armutszeugnis ersten Grades und ob für den Aufsichtsausschuss überhaupt Kandidaten zu finden sind, wird sich zeigen. Eines hat der neue VA trotz Ankündigung nicht getan. Er hat keine Transparenz in das Versorgungswerk, geschweige denn in sein eigenes Handeln gebracht. Die Zeiten bleiben spannend.
schliessen